Bleiben oder Gehen?

  • Tragen Sie sich mit dem Gedanken einer Trennung?
  • So ganz sicher, ob eine Trennung DIE Lösung ist, sind Sie allerdings nicht?
  • Ihre Beziehung ist also zu gut, um sie aufzugeben, und zu schlecht, um zu bleiben?
  • Sie wissen allerdings nicht mehr, was überwiegt?

Wenn sich Ihre Gedanken derartig im Kreis drehen und Sie völlig verunsichert sind, dann befinden Sie sich in einer Beziehungsambivalenz. Die einzige Sicherheit, die es in dieser Situation gibt, ist:

Ihre Partnerschaft ist nicht mehr selbstverständlich!

 

Wenn Sie sich also in einer Beziehungsambivalenz befinden, neigen Sie aufgrund einer verständlichen und nachvollziehbaren Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung zu einer Trennung. Sie stellen sich quälende Fragen wie:

  • Unsere Probleme bestehen schon so lange. Ist es zu spät, noch etwas zu ändern?
  • Warum versteht mich mein Partner nicht, wenn ich mit ihm über unsere Beziehung rede?
  • Warum überhäuft mich mein Partner immer wieder mit Vorwürfen oder Forderungen?
  • Mein Partner hat bzw. hatte eine Affäre – wie soll ich ihm je wieder trauen?
  • Liebe ich meinen Partner überhaupt noch?

Wahrscheinlich sind Ihnen auch diese Gedanken vertraut:

  • Bin ich vielleicht nur zu ungeduldig / zu bequem?
  • Wann hören diese Vorwürfe / Forderungen endlich auf?
  • Lieben wir uns noch? Lieben wir uns nicht mehr?
  • Habe ich zu große Erwartungen an meine Beziehung?
  • Was wird bei einer Trennung aus den Kindern?
  • Werde ich mit einem neuen Partner wirklich glücklicher?
  • Wir waren doch einmal so verliebt – was ist nur passiert?

Verzweifeln Sie nicht, denn ich habe eine gute Nachricht für Sie:

Es gibt Antworten auf Ihre Fragen!

Grundsätzlich halte ich die meisten Trennungen für vermeidbar. Menschen trennen sich sich aus meiner Sicht oft viel zu früh voneinander. Hierfür gibt es zwei wesentliche Gründe:

  • Den nachvollziehbaren Wunsch,
    aus einer unglücklichen, lieblosen, destruktiven Bindung auszubrechen und
  • Die Hoffnung,
    entweder mit einem neuen Partner oder auch allein ein befriedigenderes Leben zu führen.

So nimmt die Idee, sich „im Guten“ zu trennen, in Ihrem Gedankenhamsterrad Gestalt an und scheint dann irgendwann „die beste Lösung“ zu sein.

Falsch!

 

Schon Marcel Proust [ französischer Schriftsteller; 1871 – 1922 ] formulierte sehr treffend:

Es ist selten, dass man im Guten auseinandergeht. Denn wenn man im Guten ist, geht man nicht auseinander.

Ich weiß aus meiner langjährigen Arbeit mit beziehungsambivalenten Menschen, dass sich viele Trennungen hätten vermeiden lassen. Meine Erfahrungen als Coach und Therapeutin zeigen außerdem, dass eine Trennung keine Probleme löst (sie löst sie nur scheinbar!), und dass eine Trennung häufig vor allem eines schafft:

Neue Probleme!

Ist es da nicht vielleicht sinnvoller, vor einer möglicherweise verfrühten Trennung erst einmal Abstand zu gewinnen, emotional ruhiger zu werden, sich Klarheit zu verschaffen – und erst dann zu entscheiden?

Ich glaube schon und genau aus diesem Grund habe ich vor vielen Jahren ein Schritt-für-Schritt-Coaching entwickelt, das sich an alle Betroffenen richtet, die ihre Situation in Ruhe reflektieren möchten. Lesen Sie dazu diese kleine Geschichte:

Es gibt in jedem gesunden Mann und in jeder gesunden Frau eine Art Instanz, die man als den Krieger bezeichnen könnte. Doch dieser Krieger verletzt andere nicht. Er hat das gar nicht nötig. Der Krieger bewacht vielmehr die Mauern unserer Seelen-Burg und schützt uns vor Misshandlung und Erniedrigung … Eine Beziehung kann nur gelingen, wenn beide Partner auf einen solchen Krieger zurückgreifen können. Dabei geht es nicht darum, dem anderen weh zu tun. Beide müssen nur in der Lage sein, die eigenen Grenzen vor Übertretungen zu schützen und dem anderen kundzutun, wann dies der Fall ist. [ Steve Biddulph in Männer und Frauen ]

Wie funktioniert das Schritt-für-Schritt-Coaching?

Die einzelnen SchritteAblaufWichtig zu wissenFeedbackSettings

1. Schritt: Bestandsaufnahme

  • Sie erkennen: Sie sind nicht allein, denn nicht nur Sie leben in einer Beziehungsambivalenz!
  • Sie beschreiben Ihre Beziehungsambivalenz, und zwar ausschließlich aus Ihrer Sicht
  • Im Dialog zeigen Sie auf, was Sie schon alles versucht haben, um Ihre Situation zu bewältigen

2. Schritt: Vorbereitung für Veränderungsstrategien

  • Sie finden heraus, was Sie bewegt, die bisher offensichtlich vergeblichen Anstrengungen
    zu verstärken anstatt den „Schmetterlings-Effekt“ zu nutzen
  • Sie definieren ein ganz konkretes Ziel, das SIE erreichen wollen (und Sie werden aufhören,
    zu reklamieren, was Ihr Partner / Ihre Partnerin alles „falsch“ macht)

3. Schritt: Praktische Umsetzung

  • Im Austausch werden Sie lernen, nach positiven Verhaltensmustern Ihres Partners zu fahnden
  • Sie werden sich auf diese positiven Verhaltensmuster konzentrieren lernen
    – und überrascht sein, was dies bewirkt
  • Sie werden Gewohnheiten aufgeben (müssen), denn es ist müßig, etwas beizubehalten,
    was sich nicht bewährt hat
  • Sie werden einige ungewöhnliche Methoden kennenlernen,
    die Sie statt der gewohnten einsetzen können
  • Sie werden erfahren, dass die Suche nach Ihrem eigenen Glück einen Wandel in Ihre Beziehung bringt

4. Schritt: Entscheidungsfindung

  • Sie erkennen, ob eine geplante Trennung tatsächlich das Sinnvollste ist, was Sie tun können
  • Sie planen Ihre nächsten Schritte
Während des Prozesses können Sie hiermit rechnen:

  • Sie erhalten von mir theoretischen Input
  • Sie lernen Gedanken-Modelle kennen, auf deren Basis Sie Ihre Situation verändern können
  • Sie erhalten von mir Übungen, die Sie allein „im stillen Kämmerlein“ für sich durcharbeiten
  • Ihre Ergebnisse sind dann Bestandteil der Reflexion in unserer Zusammenarbeit
  • Auf Basis Ihrer Ergebnisse entwickeln Sie Ihre eigene, individuelle Problemlösungsstrategie
  • Sie finden heraus, welche Aktionen was in Ihrer Beziehung bewirken
  • Sie lernen Tech­niken kennen, die Ihnen helfen, Ihre Entscheidung zu treffen
  • Am Ende unserer Zusammenarbeit wissen Sie idealerweise, wo Sie stehen

Hinweis: Der zeitliche Aufwand richtet sich nach Ihrer individuellen Geschichte.

Wichtig zu wissen: Sie arbeiten mit mir allein
– also ohne Ihren Partner -,
um für Sie beide etwas zu verändern

Was Sie auf jeden Fall in unsere Zusammenarbeit mitbringen sollten ist die Bereitschaft, sich offen und ehrlich mit Ihren Mustern – also vor allen Dingen mit sich selbst, Ihren Wünschen und Bedürfnissen – auseinanderzusetzen. Offenheit ist ebenso hilfreich, wenn Sie von bestehenden, vergangenen oder befürchteten Partnerschaftskonflikten berichten, denn nur so können Sie wirkungsvolle Lösungsstrategien entwickeln.

Hinweis: Dieses Coaching ersetzt keine Therapie!

Sie sind noch unschlüssig, ob sich dieses Schritt-für Schritt-Coaching für Sie eignet?

Vielleicht helfen Ihnen einige Rückmeldungen von bisherigen Kundinnen und Kunden (zur Wahrung der Privatsphäre natürlich ohne Bekanntgabe persönlicher Daten):

… Dann habe ich schon recht schnell festgestellt, dass wir vorsichtig, d. h. mit viel gegenseitiger Achtung miteinander umgehen. Das befreit natürlich zusätzlich. Für mich war es ein toller Austausch … [ seit 2 Jahren Beziehungsprobleme ]

… Intensiv und effizient! Ich empfehle jedem, sich bewusst Zeit zu nehmen, um das Coaching intensiv zu nutzen. Durch den Austausch gelang es mir, die Dinge eher auf den Punkt zu bringen. Die Atmosphäre empfand ich als freundlich, offen und auch humorvoll. Ich habe mir eine gute Grundlage erarbeitet. Nun gilt es dranzubleiben … [ seit 6 Jahren Beziehungsprobleme ]

… Sehr persönlich! Mir hat das Coaching etliche Einsichten gebracht und mich zum sehr praktischen „Trainieren“ angespornt. Die Atmosphäre war freundlich und unterstützend und es gab auch was zum Schmunzeln … [ seit 3 Jahren Beziehungsprobleme ]

… ich fand Sie in allen Antworten und Fragestellungen sehr hilfreich, warmherzig und zugewandt. So, als hätten Sie schon viel gesehen und das Leben hat sich Ihnen schon in vielen Facetten gezeigt. Vielen Dank für das Coaching, das war meine erste Erfahrung. Hab viel profitiert und kann mich an vielem festhalten! …

Tab 5

hier noch einsetzen:

Einzelcoaching

Mail-Coaching

Gruppe?