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	<title>Weihnachten Archive - EigenSINNig JA zum Leben sagen:</title>
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		<title>Mit dem Herzen sehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sinah Altmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 00:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[... Lieblings-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Herzen sehen Unter tausend Kleiderschichten begraben saß er vor dem Kaufhaus. Seine schmutzige Hand umklammerte einen Pappbecher und hin und wieder klapperte eine Münze hinein, die ihm ein eiliger Passant im Vorbeihasten hinwarf. Sein Gesicht war von Furchen ... <a class="styledbutton" href="https://www.sinah-altmann.de/mit-dem-herzen-sehen/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1107" src="https://www.sinah-altmann.de/wp-content/uploads/Lieblingsgeschichten.jpg" alt="Lieblingsgeschichten" width="263" height="250" /><span style="color: #e2001a;"><span style="font-size: 24px;"><strong>Mit dem Herzen sehen</strong></span></span></p>
<p>Unter tausend Kleiderschichten begraben saß er vor dem Kaufhaus.</p>
<p>Seine schmutzige Hand umklammerte einen Pappbecher und hin und wieder klapperte eine Münze hinein, die ihm ein eiliger Passant im Vorbeihasten hinwarf.</p>
<p>Sein Gesicht war von Furchen durchzogen, Spuren eines Lebens in dem es tiefe Täler gegeben hatte. Dreckig waren Kleider, Haare und Haut und wer ihm zu nahe kam, wurde von seinem Geruch schnell wieder auf Abstand gehalten.</p>
<p>Doch allzu viele waren es nicht, die nahe genug an ihn heran traten um den Gestank wahrzunehmen.</p>
<p>Es war ein kalter Dezemberabend und die Menschen hasteten auf der Suche nach Konsum und Geschenken – was im Grunde auch das Gleiche war – durch die Geschäfte der Einkaufspassage, vor der er kauerte.</p>
<p>Ihm war kalt und auch seine Kleiderschichten konnte die klirrende Dezemberkälte nicht davon abhalten, ihm tief in die Knochen zu dringen.</p>
<p>Wenn die Menschen ihn wahrnahmen, sahen sie einen Bettler, einen Penner, Obdachlosen oder Verwahrlosten auf dem Boden kauern. Einen Schnorrer oder Schmarotzer wurde er gelegentlich auch genannt. Und er selbst hatte keinen besseren Namen für sich. Was er einmal gewesen war, wer er einmal gewesen war, schien unwichtig geworden zu sein.</p>
<p>Wann ihn zum letzten Mal jemand mit seinem Namen angesprochen hatte, konnte er nicht mehr sagen. Was waren schon Namen, dachte er, in einem Moment der Trübsal.</p>
<p>Das Leben hatte ihm übel mitgespielt und irgendwann hatte er die Kraft für die großen und kleinen Spielchen verloren und hatte aufgegeben. Langsam, Stück für Stück, war das Leben, das er einst besessen hatte weggebrochen und mit seiner Wohnung, seinen Freunden und seiner Familie war irgendwann auch sein Name und seine Würde verschwunden.</p>
<p>Nun war er der Penner, der Alte, der Zottelbart, der immer an dieser Stelle saß und bettelte. Vorsichtig pustete er in seine Hände, um sie ein wenig aufzuwärmen. Da bemerkte er ein kleines Kind das einige Meter von ihm entfernt stand und ihn anstarrte.</p>
<p>So bewusst hatte ihn schon lange niemand mehr betrachtet und plötzlich schämte er sich für den Anblick, den er bieten musste. Nachdenklich legte das Kind den Kopf schief und schien intensiv nachzudenken. Dann zupfte es seine Mutter an der Hand und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Nun starrte auch sie ihn an. Ihr Blick musterte ihn abwertend. Dann ging die geflüsterte Unterhaltung unterbrochen von gelegentlichen Seitenblicken auf ihn weiter. Die Mimik der Frau veränderte sich während des Gespräches und wurde weicher.</p>
<p>Schließlich kamen die Beiden Hand in Hand zu ihm. „Weißt du,“ sprach das Kind ihn an. „Ich darf mir heute etwas aussuchen.“ Der Alte nickte und murmelte: „Lass mich raten: du hast bestimmt ganz viele Wünsche.“ Das Kind nickte. „Du auch?“ Nachdenklich sah der Alte das Kind an. Ob er Wünsche hatte? Abends eine Schlafmöglichkeit, die halbwegs warm war, genug Geld, um nicht zu hungern. An größere Dinge wagte er nicht zu denken. Abwartend sah das Kind ihn an. Um es nicht hinzuhalten, murmelte er: „Ein heißer Kaffee und ein warmer Ort zum Schlafen. Mehr brauche ich nicht.“</p>
<p>Das Kind lächelte ihn an und warf ihm eine Münze in den Becher. Dann folgte es seiner Mutter ins Kaufhaus.</p>
<p>Lange blickte der Alte dem Kind nach. Ohne es zu wissen, hatte es ihm ein Geschenk gemacht. Es hatte ihn wahrgenommen. Unter all dem Dreck hatte es einen Menschen erkannt.</p>
<p>Eine Stunde mochte vergangen sein und noch immer dachte der Alte an das Kind. Da tippte ihm plötzlich jemand auf die Schulter. Da stand es wieder, voll beladen mit Einkaufstüten. „Ich habe mir was aussuchen dürfen.“ wiederholte es glücklich lächelnd. „Dann wünsche ich dir viel Spaß mit deinen Sachen,“ erwiderte der Alte und lächelte dem Kind zu. „Nein, ich wünsche dir viel Spaß mit deinen Sachen.“ Antwortete dieses und legte einen warmen Schlafsack und eine dicke Jacke vor dem Alten ab.</p>
<p>„Weißt du, was meine Mama mir immer sagt bevor ich abends schlafen gehe?“ fragte das Kind den staunenden Alten. „Gute Nacht?“ vermutete dieser. „Das auch. Aber sie sagt noch etwas: Versuche jeden Tag die Welt ein Stückchen besser zu machen. Ein Stückchen nur für irgendjemand. Dann ist schon viel getan.“ Verlegen schaute der Alte die Mutter an. Doch diese nickte. „Ihnen heute ein wenig Wärme zu schenken, war alles, was sich mein Kind heute ausgesucht hat.“ Gerührt schaute der Alte zwischen den Beiden hin und her. Die Mutter beugte sich zu ihm herab und drückte ihm einen Schein in die Hand. „Machen Sie es gut. Und frohe Weihnachten.“ Dann verschwanden die beiden in der Menschenmenge.</p>
<p>Als der Alte abends in seinem neuen Schlafsack lag, legte sich ein Lächeln auf sein Gesicht. „Anton,“ dachte er. „Ich heiße Anton und ich bin ein Mensch.“ Eine kleine Träne rann seine Wange hinab.</p>
[ Quelle: <a href="https://littleredtemptations.com/" target="_blank" rel="noopener">Christine Sinnwell-Backes</a> ]
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nur ein Stück Papier?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sinah Altmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 16:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[... Lesenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[... Lieblings-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten 2020 Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben, und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten ... <a class="styledbutton" href="https://www.sinah-altmann.de/nur-ein-stueck-papier/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1107" src="https://www.sinah-altmann.de/wp-content/uploads/Lieblingsgeschichten.jpg" alt="Lieblingsgeschichten" width="263" height="250" /><span style="color: #e2001a;"><span style="font-size: 24px;"><strong>Weihnachten 2020</strong></span></span></p>
<p>Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben, und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten an das Sympathischste denken, was sie von jeden ihrer Klassenkameraden sagen könnten, und das sollten sie neben die Namen schreiben.</p>
<p>Es nahm den Rest der Unterrichtsstunde in Anspruch, die Aufgabe fertigzustellen. Als die Schüler den Raum verließen, gab jeder seine Blätter der Lehrerin.</p>
<p>Am Wochenende schrieb die Lehrerin die Namen jedes Schülers auf ein einzelnes Blatt, und sie listete alles auf, was jeder über den jeweiligen Schüler gesagt hatte.</p>
<p>Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Einige waren zwei Seiten lang. Bald lächelte die ganze Klasse. <em>&#8222;Wirklich?&#8220;</em> hörte die Lehrerin es flüstern. <em>&#8222;Ich wusste nicht, dass das jemanden etwas bedeuten könnte!&#8220;</em> und <em>&#8222;Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen!&#8220;</em></p>
<p>Niemand erwähnte diese Seiten in der Klasse jemals wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler nach der Schule oder mit ihren Eltern darüber sprachen, aber das war gleichgültig. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren zufrieden mit sich selbst und mit den anderen.</p>
<p>Einige Jahre später war Mark, einer der Schüler, in Vietnam gefallen, und die Lehrerin ging zu seinem Begräbnis. Sie hatte noch nie einen Militärangehörigen in einem Militärsarg gesehen. Mark sah so gut aus, so reif.</p>
<p>Die Kirche war voll von Marks Freunden. Jene, die Mark liebten, gingen nacheinander zum letzten Mal am Sarg vorüber. Die Lehrerin war die letzte.</p>
<p>Als sie dort stand, kam einer der Soldaten, der als Sargträger gedient hatte, zu ihr: <em>&#8222;Waren Sie Marks Mathe-Lehrerin?&#8220;</em> Sie nickte, indem sie fortfuhr, auf den Sarg zu starren. <em>&#8222;Mark hat oft von Ihnen gesprochen&#8220;, </em>sagte er.<em><br />
</em></p>
<p>Nach der Beerdigung gingen die meisten von Marks ehemaligen Klassenkameraden zum Mittagessen. Marks Mutter und Vater waren auch dort und warteten offenbar auf die Lehrerin. <em>&#8222;Wir wollen Ihnen etwas zeigen&#8220;,</em> sagte sein Vater und zog seine Brieftasche hervor. <em>&#8222;Sie fanden dies bei Mark, als er getötet wurde. Wir dachten, Sie würden es vielleicht erkennen.&#8220;</em></p>
<p>Als er die Brieftasche öffnete, entfernte er vorsichtig zwei abgegriffene Notizzettel, die offensichtlich viele Male zusammen- und auseinandergefaltet worden waren. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass die Zettel jene waren, auf denen sie all die guten Dinge aufgelistet hatte, die jeder von Marks Klassenkameraden über ihn gesagt hatte.</p>
<p><em>&#8222;Vielen Dank, dass Sie das getan haben&#8220;</em> sagte Marks Mutter. <em>&#8222;Wie Sie sehen können, hat er es in lieber Erinnerung behalten.&#8220;</em></p>
<p>Marks Klassenkameraden begannen, sich um die Lehrerin und um Marks Eltern zu versammeln.</p>
<p>Einer lächelte ein wenig verlegen und sagte: <em>&#8222;Ich habe meine Liste noch. Sie ist in der obersten Schublade meines Schreibtisches zu Hause.&#8220;</em> Eine andere sagte: <em>&#8222;Mein Mann bat mich, seine Liste in unser Hochzeitsalbum zu legen.&#8220; &#8222;Ich habe meine auch&#8220;,</em> sagte eine andere. <em>&#8222;Sie ist in meinem Tagebuch.&#8220;</em> Dann griff eine weitere ehemalige Klassenkameradin in ihre Handtasche, nahm die Brieftasche heraus und zeigte der Gruppe ihre abgegriffene und zerfranste Liste. <em>&#8222;Ich habe sie immer bei mir&#8220;,</em> sagte sie ohne mit der Wimper zu zucken: <em>&#8222;Ich glaube, wir alle haben unsere Listen aufbewahrt.&#8220;</em></p>
<p>In diesem Moment setzte sich die Lehrerin und weinte.</p>
<p>Sie weinte um Mark und all seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.</p>
[ Helen P. Mrosla (Lehrerin) in <strong><a href="https://amzn.to/37ZPW39" target="_blank" rel="noopener">Hühnersuppe für die Seele</a></strong> von <a href="https://amzn.to/3a4j5g4" target="_blank" rel="noopener">Jack Canfield</a> &amp; <a href="https://amzn.to/37d9Oke" target="_blank" rel="noopener">Mark Victor Hansen</a> | <span style="font-size: 10px;">leicht gekürzt / geändert</span> ]
<p>&nbsp;</p>
<p>Anmerkung: Im täglichen Miteinander vergessen wir viel zu oft, dass jedes Leben eines Tages endet. Wir vergessen auch, dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollten wir den Menschen, die wir lieben und um die wir uns sorgen, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.</p>
<h2>Sagen Sie es ihnen, bevor es zu spät ist.</h2>
<p>Erzählen Sie diese Geschichte weiter. Nicht nur zu Weihnachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#af0000;border-radius:3px;"><div class="su-box-title" style="background-color:#e2001a;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">
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		<title>Die sieben Weltwunder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sinah Altmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 13:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[... Lieblings-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten 2019 Lesen Sie diese &#8211; nicht nur zur Weihnachtszeit &#8211; sehr weise Geschichte&#8230; &#160; Eine Schulklasse wurde gebeten zu notieren, welches für sie die Sieben Weltwunder wären. &#160; Folgende Rangliste kam zustande: Pyramiden von Gizeh Taj Mahal Grand Canyon ... <a class="styledbutton" href="https://www.sinah-altmann.de/die-sieben-weltwunder/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1107" src="https://www.sinah-altmann.de/wp-content/uploads/Lieblingsgeschichten.jpg" alt="Lieblingsgeschichten" width="263" height="250" /><span style="color: #e2001a;"><span style="font-size: 24px;"><strong><br />
</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #e2001a;"><span style="font-size: 24px;"><strong>Weihnachten 2019</strong></span></span></p>
<p>Lesen Sie diese &#8211; nicht nur zur Weihnachtszeit &#8211; sehr weise Geschichte&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Schulklasse wurde gebeten zu notieren, welches für sie die Sieben Weltwunder wären.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Rangliste kam zustande:</p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li>Pyramiden von Gizeh</li>
<li>Taj Mahal</li>
<li>Grand Canyon</li>
<li>Panamakanal</li>
<li>Empire State Building</li>
<li>St. Peters Dom im Vatikan</li>
<li>Grosse Mauer China</li>
</ul>
<p>Die Lehrerin merkte beim Einsammeln der Resultate, dass eine Schülerin noch am Arbeiten war. Deshalb fragte sie die junge Frau, ob sie Probleme mit ihrer Liste hätte. Sie antwortete:</p>
<p><em>Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen. </em><em>Es gibt so viele Wunder.</em></p>
<p>Die Lehrerin sagte:</p>
<p><em>Nun, teilen Sie uns das mit, was Sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen.</em></p>
<p>Die junge Frau zögerte zuerst und las dann vor.</p>
<p><em>Für mich sind das die Sieben Weltwunder:</em></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><em>Sehen</em></li>
<li><em>Hören</em></li>
<li><em>sich Berühren</em></li>
<li><em>Riechen</em></li>
<li><em>Fühlen</em></li>
<li><em>Lachen &#8230;</em></li>
<li><em>&#8230; und Lieben</em></li>
</ul>
<p>Im Zimmer wurde es ganz still.</p>
<p>Diese alltäglichen Dinge, die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren, sind wirklich wunderbar.</p>
<p><strong>Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene, die nicht gekauft und nicht hergestellt werden können.</strong></p>
<p>Beachten Sie es, genießen Sie es, leben Sie es und geben Sie es weiter.</p>
[ Quelle unbekannt  ]
<p>&nbsp;</p>
<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#af0000;border-radius:3px;"><div class="su-box-title" style="background-color:#e2001a;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">
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		<title>Ein Bild vom Frieden&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sinah Altmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 12:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[... Lieblings-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten 2018 Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus: Er lud alle Künstlerinnen und Künstler dazu ein, den Frieden zu malen und das beste Bild sollte eine hohe Belohnung bekommen. Alle Malerinnen und Maler ... <a class="styledbutton" href="https://www.sinah-altmann.de/ein-bild-vom-frieden/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1107" src="https://www.sinah-altmann.de/wp-content/uploads/Lieblingsgeschichten.jpg" alt="Lieblingsgeschichten" width="263" height="250" /><span style="color: #e2001a;"><span style="font-size: 24px;"><strong>Weihnachten 2018</strong></span></span></p>
<p>Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus: Er lud alle Künstlerinnen und Künstler dazu ein, den Frieden zu malen und das beste Bild sollte eine hohe Belohnung bekommen.</p>
<p>Alle Malerinnen und Maler im Land machten sich eifrig an die Arbeit und brachten dem König ihre Bilder.</p>
<p>Von allen Bildern, die gemalt wurden, gefielen dem König zwei am besten. Zwischen denen musste er sich nun entscheiden.</p>
<p>Das erste war ein perfektes Abbild eines ruhigen Sees. Im See spiegelten sich die malerischen Berge, die den See umrandeten und man konnte jede kleine Wolke im Wasser wiederfinden.</p>
<p>Jeder, der das Bild sah, dachte sofort an den Frieden.</p>
<p>Das zweite Bild war ganz anders.</p>
<p>Auch hier waren Berge zu sehen, aber diese waren zerklüftet, rau und kahl. Am düsteren grauen Himmel über den Bergen jagten sich wütende Wolkenberge und man konnte den Regen fallen sehen, den Blitz aufzucken und auch fast schon den Donner krachen hören. An einem der Berge stürzte ein tosender Wasserfall in die Tiefe, der Bäume, Geröll und kleine Tiere mit sich riss.</p>
<p>Keiner, der dieses Bild sah, verstand, wieso es hier um Frieden gehen sollte.</p>
<p>Doch der König sah hinter dem Wasserfall einen winzigen Busch, der auf der zerklüfteten Felswand wuchs. In diesem kleinen Busch hatte ein Vogel sein Nest gebaut. Dort in dem wütenden Unwetter an diesem unwirtlichen Ort saß der Muttervogel auf seinem Nest – in perfektem Frieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: 20px;">Welches Bild gewann den Preis?</span></strong></p>
<p>Der König wählte das zweite Bild und begründete das so:</p>
<p><em>„Lasst Euch nicht von schönen Bildern in die Irre führen: Frieden braucht es nicht dort, wo es keine Probleme und keine Kämpfe gibt. Wirklicher Frieden bringt Hoffnung, und heißt vor allem, auch unter schwierigsten Umständen und größten Herausforderungen, ruhig und friedlich im eigenen Herzen zu bleiben.“</em></p>
[ Quelle unbekannt ]
<p>&nbsp;</p>
<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#af0000;border-radius:3px;"><div class="su-box-title" style="background-color:#e2001a;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">
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		<title>Perspektivwechsel&#8230;</title>
		<link>https://www.sinah-altmann.de/perspektivwechsel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sinah Altmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 11:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[... SINNvolles]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Sie das Leben sehen, kommt vor allem auf SIE an &#8211; und auf Ihre Sprache! Sie glauben mir nicht? Sie möchten einen Beweis von mir? &#160; Na gut &#8211; haben Sie kurz Zeit? &#160; In der Adventszeit (und nicht ... <a class="styledbutton" href="https://www.sinah-altmann.de/perspektivwechsel/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1412" src="https://www.sinah-altmann.de/wp-content/uploads/SINNvolles-150x150.jpg" alt="SINNvolles zum Nachdenken" width="250" height="280" /><span style="color: #e2001a;"><span style="font-size: 24px;"><strong>Wie Sie das Leben sehen,<br />
kommt vor allem auf SIE an &#8211;<br />
und auf Ihre Sprache!</strong></span></span></p>
<p>Sie glauben mir nicht?</p>
<p>Sie möchten einen Beweis von mir?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Na gut &#8211; haben Sie kurz Zeit?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Adventszeit (und nicht nur dann) lade ich Sie ganz herzlich zu einem kleinen Experiment ein:</p>
<hr /><p><em>Machen Sie doch einmal einen kleinen Perspektivwechsel!</em><br /><a href='https://twitter.com/intent/tweet?url=https%3A%2F%2Fwww.sinah-altmann.de%2Fperspektivwechsel%2F&#038;text=Machen%20Sie%20doch%20einmal%20einen%20kleinen%20Perspektivwechsel%21&#038;via=SinahAltmann&#038;related=SinahAltmann' target='_blank' rel="noopener noreferrer" >Share on X</a><br /><hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e2001a;"><strong><span style="font-size: 20px;">Der erste Teil Ihres Perspektivwechsels:</span></strong></span></p>
<p>Lesen Sie bitte den folgenden Text einmal laut und langsam von oben nach unten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em>Advent heißt Warten</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Nein, die Wahrheit ist</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Dass der Advent nur laut und schrill ist </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ich glaube nicht </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Dass ich den Weg nach innen finde </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Dass ich mich ausrichten kann auf das, was kommt </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Es ist doch so </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Dass die Zeit rast </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ich weigere mich zu glauben </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Dass etwas Größeres in meine Welt hineinscheint </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Dass ich mit anderen Augen sehen kann </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Es ist doch ganz klar </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Dass Gott fehlt </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ich kann unmöglich glauben </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Nichts wird sich verändern </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Es wäre gelogen, würde ich sagen: </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Gott kommt auf die Erde!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 20px; color: #e2001a;"><strong>Der zweite Teil Ihres Perspektivwechsels:</strong></span></p>
<p>Und nun lesen Sie den Text einmal laut und langsam von unten nach oben&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 36px;"> 😀 </span>Ich wünsche Ihnen bis Weihnachten eine beSINNliche Zeit des Wartens!</p>
<p>&nbsp;</p>
[ Quelle: Iris Macke, Andere Zeiten e.V. ]
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessieren Sie weitere <a href="https://www.sinah-altmann.de/newsletter/">Nähkästchen-Plaudereien?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Weihnachtswerbung 2019 &#8211; zu politisch?</title>
		<link>https://www.sinah-altmann.de/weihnachtswerbung-2019-zu-politisch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sinah Altmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 14:39:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[... Lieblings-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachtswerbung &#8211; zu politisch? Eine Supermarktkette wollte zu Weihnachten eine ganz besondere Werbung veröffentlichen: einen kurzen Clip von Greenpeace, der das Thema Palmöl aus der Sicht eines Affen beleuchtet. Die Werbung wurde allerdings nicht fürs Fernsehen genehmigt – weil sie ... <a class="styledbutton" href="https://www.sinah-altmann.de/weihnachtswerbung-2019-zu-politisch/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1191" src="https://www.sinah-altmann.de/wp-content/uploads/Videos.jpg" alt="Sinahs Lieblings-Videos" width="235" height="250" /> <span style="color: #e2001a;"><span style="font-size: 24px;"><strong>Weihnachtswerbung &#8211; zu politisch?</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><em>Eine Supermarktkette wollte zu Weihnachten eine ganz besondere Werbung veröffentlichen: einen kurzen Clip von Greenpeace, der das Thema Palmöl aus der Sicht eines Affen beleuchtet. Die Werbung wurde allerdings nicht fürs Fernsehen genehmigt – weil sie zu „politisch“ sei.</em></span></p>
<p>Die Weihnachtskampagnen der großen Supermärkte gehören schon fast zur Weihnachtszeit dazu: Jedes Jahr veröffentlichen sie besonders emotionale Werbungen mit tiefgründigen Botschaften. Das hatte auch die britische Supermarktkette „Iceland“ vor: In diesem Jahr entschied sich Iceland für ein animiertes Video mit dem Titel „Rettet den kleinen Rang-tan“.</p>
<p>Der Clip stammt ursprünglich von <a href="https://www.greenpeace.de/" target="_blank" rel="noopener">Greenpeace</a> und zeigt einen Dialog zwischen dem Affenjungen Rang-tan und einem kleinen Mädchen. Der Affe verwüstet zunächst das Zimmer des Mädchens. Als sie ihn rausschmeißen will, erzählt er ihr seine Geschichte: Menschen haben sein Zuhause – den Regenwald – zerstört, um Platz für eine Palmöl-Plantage zu machen.</p>
<h1>Das Problem mit Palmöl aus einer anderen Perspektive</h1>
<p>Mit den niedlichen Animationen und dem Dialog zwischen Mädchen und Affe in Gedichtform schafft es das Video, die komplexe Palmöl-Problematik aus einer neuen Perspektive darzustellen – die des Affenjungens. Im britischen Fernsehen wird der Clip aber nicht zu sehen sein – die Organisation „Clearcast“ hat die Werbung nicht genehmigt.</p>
<p>Clearcast gehört sechs Medienunternehmen, darunter Sky, Channel 4, ITV und Turner. Der Palmöl-Clip entspricht laut Clearcast nicht den Regeln des „Broadcast Code of Advertising Practice“, also den Richtlinien für Rundfunk-Werbung. Diese verbieten, Werbung für politische Angelegenheiten. Clearcast erklärte in einem Statement, dass es im Falle des Rang-tan-Videos nicht um den Inhalt des Clips geht, sondern um die Tatsache, dass das Video ursprünglich von Greenpeace stammt.</p>
<p>Iceland wollte mit dem Video eigentlich die eigene Anti-Palmöl-Kampagne unterstützen. Die Supermarkt-Kette hatte im April angekündigt, bis Ende 2018 Palmöl aus allen Eigenmarken zu verbannen. Dazu mussten Rezepturen von 130 Produkten geändert werden. „Wir hatten gehofft, dass die Werbung das Verständnis von Käufern über die Regenwaldzerstörung für Palmöl erhöht“, schrieb Iceland in einer Mitteilung.</p>
<p>Auch wenn der Clip nicht im Fernsehen ausgestrahlt wird – er verbreitet sich trotzdem: Iceland hat das Video auf seinem Youtube-Channel hochgeladen, in wenigen Tagen wurde es mehrere Millionen Mal aufgerufen. Darunter sammeln sich Kommentare wie dieser: „Gut gemacht Iceland. Endlich mal etwas Lehrreiches für Kinder und Erwachsene. Ich verstehe nicht, wieso Leute diese Werbung verbieten.“ Auch in den sozialen Medien wird das Video viel geteilt und kommentiert. Vielleicht erreicht die Botschaft auf diesem Weg sogar noch viel mehr Menschen, als es über das Fernsehen möglich gewesen wäre.</p>
<a href="https://www.sinah-altmann.de/weihnachtswerbung-2019-zu-politisch/"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/JdpspllWI2o/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 8px;">Hinweis: Wenn Sie das Video starten, werden Sie mit YouTube verbunden und es werden Daten übertragen. Mehr dazu in meiner <a href="https://www.sinah-altmann.de/datenschutz/">Datenschutzerklärung.</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="https://utopia.de/werbespot-grossbritannien-tv-verbannt-kop-112587/" target="_blank" rel="noopener">Utopia</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Ein kleiner Junge will Gott treffen&#8230;</title>
		<link>https://www.sinah-altmann.de/ein-kleiner-junge-will-gott-treffen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sinah Altmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 02:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[... Lieblings-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten 2017 Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte,  ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit  ... <a class="styledbutton" href="https://www.sinah-altmann.de/ein-kleiner-junge-will-gott-treffen/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1107" src="https://www.sinah-altmann.de/wp-content/uploads/Lieblingsgeschichten.jpg" alt="Lieblingsgeschichten" width="263" height="250" /><span style="color: #e2001a;"><span style="font-size: 24px;"><strong>Weihnachten 2017</strong></span></span></p>
<p>Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte.</p>
<p>Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte,  ein sehr langer war.</p>
<p>Also packte er sich einen Rucksack voll mit  einigen Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf  die Reise.</p>
<p>Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park.</p>
<p>Dort  sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute,  die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten. Der kleine Junge setzte  sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte  sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau.</p>
<p>Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an.</p>
<p>Und es war ein  wundervolles Lächeln!</p>
<p>Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal  sehen und bot ihr auch eine Cola an. Und sie nahm die Cola und lächelte  wieder &#8211; noch strahlender als zuvor.</p>
<p>Der kleine Junge war selig.</p>
<p>Die  beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen  Schokoriegel und tranken Cola &#8211; aber sprachen kein Wort.</p>
<p>Als es dunkel  wurde, spürte der Junge, wie müde er war und er beschloss, zurück nach  Hause zu gehen.  Nach einigen Schritten hielt er inne und drehte sich um.  Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie. Die alte Frau schenkte ihm  dafür ihr allerschönstes Lächeln.</p>
<p>Zu Hause sah seine Mutter die Freude  auf seinem Gesicht und fragte: <em>&#8222;Was hast du denn heute Schönes gemacht,  dass du so fröhlich aussiehst?&#8220;</em></p>
<p>Und der kleine Junge antwortete: <em>&#8222;Ich  habe mit Gott zu Mittag gegessen &#8211; und sie hat ein wundervolles  Lächeln!&#8220;</em></p>
<p>Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon  auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah.</p>
<p>Und  sie antwortete: <em>&#8222;Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen &#8211; und er ist viel  jünger, als ich gedacht habe.&#8220;</em></p>
[ Quelle unbekannt ]
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie viel wiegt eine Schneeflocke?</title>
		<link>https://www.sinah-altmann.de/wie-viel-wiegt-eine-schneeflocke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sinah Altmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 01:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[... Lieblings-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten 2015 Weniger als Nichts kann ungeheuer viel sein &#8230; &#8222;Sag mir, was wiegt eine Schneeflocke?&#8220;, fragte eine Kohlmeise eine Wildtaube. &#8222;Hmmm. Eine Schneeflocke? Die wiegt weniger als ein Nichts&#8220;, antwortete diese. &#8222;Wenn das so ist, dann muss ich dir ... <a class="styledbutton" href="https://www.sinah-altmann.de/wie-viel-wiegt-eine-schneeflocke/">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1107" src="https://www.sinah-altmann.de/wp-content/uploads/Lieblingsgeschichten.jpg" alt="Lieblingsgeschichten" width="263" height="250" /><span style="color: #e2001a;"><span style="font-size: 24px;"><strong>Weihnachten 2015</strong></span></span></p>
<p>Weniger als Nichts kann ungeheuer viel sein &#8230;</p>
<p><em>&#8222;Sag mir, was wiegt eine Schneeflocke?&#8220;,</em> fragte eine Kohlmeise eine Wildtaube.</p>
<p><em>&#8222;Hmmm. Eine Schneeflocke? Die wiegt weniger als ein Nichts&#8220;,</em> antwortete diese.</p>
<p><em>&#8222;Wenn das so ist, dann muss ich dir etwas ganz Erstaunliches erzählen&#8220;,</em> sagte die Kohlmeise.</p>
<p><em>&#8222;Neulich saß ich auf einem Tannenzweig &#8211; ganz dicht am Stamm &#8211; als es zu schneien anfing. Kein Schneesturm oder so. Nein, es schneite einfach ruhig und friedlich, so leise wie ein Traum. </em></p>
<p><em>Da ich nichts Besseres zu tun hatte, zählte ich die Schneeflocken, die auf den Zweigen und Nadeln meines Astes niederfielen und darauf hängen blieben. Ich kam bis genau 3.741.952. </em></p>
<p><em>Als aber die nächste Flocke landete &#8211; also weniger als ein Nichts, wie du sagst &#8211; passierte es: Der Ast brach ab.&#8220;</em></p>
<p>Kaum hatte die Kohlmeise ihren Satz beendet, hob sie ab und flog davon.</p>
<p>Die Wildtaube, seit Noah&#8217;s Zeiten eine Autorität auf dem Gebiet des Friedens, dachte noch lange über die Geschichte nach. Schließlich sagte sie zu sich selbst:</p>
<p><em>„Vielleicht fehlt nur eines einzigen Menschen Stimme zum Frieden der Welt?“</em></p>
[ Quelle uneindeutig, wahrscheinlich aus diesem Buch: Jack Kornfiel | <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B00JXQPY7Q/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00JXQPY7Q&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsinahaltma-21&amp;linkId=b7c236648fdeac103f0b904335da9392" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offen wie der Himmel. weit wie das Meer: Worte der Weisheit für Vergebung und Frieden</a><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwsinahaltma-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=B00JXQPY7Q" alt="" width="1" height="1" border="0" /> ]
<p>&nbsp;</p>
<p>Anmerkung: ICH glaube auf jeden Fall, dass jeder von uns diese 3.741.953ste Schneeflocke sein kann &#8211; gleich, ob durch eine großartige oder auch durch ganz kleine, unscheinbare Taten. Trotzen wir gemeinsam den Hiobsbotschaften der Welt und leben wir Frieden &#8211; mit anderen und auch in uns selbst!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#af0000;border-radius:3px;"><div class="su-box-title" style="background-color:#e2001a;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">
<div id="attachment_13" style="width: 119px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13" class=" wp-image-13" src="https://www.sinah-altmann.de/wp-content/uploads/sinah-3-150x150.jpg" alt="Sinah Altmann" width="109" height="109" /><p id="caption-attachment-13" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8px;">Sinah | EigenSINN-Anstifterin</span></p></div>
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		<item>
		<title>Der Brief der kleinen Virginia</title>
		<link>https://www.sinah-altmann.de/der-brief-der-kleinen-virginia/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sinah Altmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 01:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[... Lieblings-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten 2012 Vor über 100 Jahren schrieb die achtjährige Virginia O&#8217;Hanlon aus New York an die Tageszeitung SUN folgenden Brief: &#8222;Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der  SUN ... <a class="styledbutton" href="https://www.sinah-altmann.de/der-brief-der-kleinen-virginia/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1107" src="https://www.sinah-altmann.de/wp-content/uploads/Lieblingsgeschichten.jpg" alt="Lieblingsgeschichten" width="263" height="250" /><span style="color: #e2001a;"><span style="font-size: 24px;"><strong>Weihnachten 2012</strong></span></span></p>
<p>Vor über 100 Jahren schrieb die achtjährige Virginia O&#8217;Hanlon aus New York an die Tageszeitung SUN folgenden Brief:</p>
<p><em>&#8222;Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der  SUN steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?&#8220;</em></p>
<p>Die Sache war dem Chefredakteur Francis P. Church so wichtig, dass er selbst antwortete, und zwar auf der Titelseite der SUN:</p>
<p><em>&#8222;Liebe Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen. Sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganz Wahrheit zu erfassen und zu begreifen.</em></p>
<p><em>Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann.</em></p>
<p><em>Es gibt ihn so gewiss wie Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie, gar nichts, was das Leben erst erträglich macht. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das in die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen.</em></p>
<p><em>Es gibt einen Weihnachtsmann.</em></p>
<p><em>Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht &#8211; was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.</em></p>
<p><em>All die Wunder zu denken, geschweige denn, sie zu sehen, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter.</em></p>
<p><em>Warum?</em></p>
<p><em>Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glauben und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. Ist das denn auch wahr?, kannst Du fragen.</em></p>
<p><em>Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. </em></p>
<p><em>Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.</em></p>
<p><em>Frohe Weihnacht, Virginia.</em><br />
<em>Dein Francis P. Church&#8220;</em></p>
<p><span style="font-size: 10px;">Der Briefwechsel zwischen Virginia O&#8217;Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert bis zur Einstellung der SUN 1950 alle Jahre zur Weihnachtszeit auf der Titelseite abgedruckt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weihnachten ist immer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sinah Altmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 01:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[... Lesenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[... Lieblings-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten 2011 Wenn Weihnachten naht, dann haben Engel Hochkonjunktur. Es gibt nur einen anderen Zeitpunkt, an dem wir uns vergleichbar regelmäßig mit Engeln beschäftigen. Das ist der Moment des Unglücks. Dann rufen wir nach unserem Schutzengel. Da das Unglück aber ... <a class="styledbutton" href="https://www.sinah-altmann.de/weihnachten-ist-immer/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1107" src="https://www.sinah-altmann.de/wp-content/uploads/Lieblingsgeschichten.jpg" alt="Lieblingsgeschichten" width="263" height="250" /><span style="color: #e2001a;"><span style="font-size: 24px;"><strong>Weihnachten 2011</strong></span></span></p>
<p>Wenn Weihnachten naht, dann haben Engel Hochkonjunktur. Es gibt nur einen anderen Zeitpunkt, an dem wir uns vergleichbar regelmäßig mit Engeln beschäftigen. Das ist der Moment des Unglücks. Dann rufen wir nach unserem Schutzengel. Da das Unglück aber zu jeder Tages-, Nacht- und Jahreszeit meistens unvermittelt und somit unplanbar eintritt, kann es auch keine Saison für Schutzengel geben.</p>
<p>Einst traf ich am Abend des zweiten Weihnachtstages einen Weihnachtsengel persönlich und konnte ihn dazu genauer befragen.</p>
<p>&#8222;Lieber Engel, was machst du eigentlich, wenn das Weihnachtsfest vorbei ist?&#8220;<br />
Ich dachte dabei schon an den Tag nach Weihnachten, daran, dass der normale Alltag wieder begänne und der Weihnachtsbaum zu entsorgen wäre.</p>
<p>&#8222;Weihnachten ist IMMER&#8220;, antwortete der Engel. Dabei erstrahlte das Kleid des Engels in wunderschönen Farben, Farben, die ich zuvor noch nie gesehen hatte.</p>
<p>Zuerst mochte ich wegen der Autorität, die schließlich jeder Engel zu diesem Thema besitzt, nicht direkt widersprechen. Deshalb versuchte ich es anders:</p>
<p>&#8222;Lieber Engel, wie hältst du es denn mit deiner festlichen Erscheinung so im Sommer? Mir selbst ist im Sommer noch nie ein Weihnachtsengel begegnet, und &#8211; offen gesagt &#8211; dein prächtiges Kleid scheint mir auch nicht unbedingt geeignet für 30 Grad im Schatten.&#8220;</p>
<p>Darauf erklang die wunderschöne Stimme des Engels in einer Melodie, wie ich sie zuvor noch nie gehört hatte: &#8222;Mein Abbild ist das Ergebnis deiner Vorstellung. So, wie du dir im Sommer wohl kaum einen Weihnachtsbaum vorstellst, und dieser trotzdem existiert &#8211; denn bekanntlich fallen Weihnachtsbäume im Dezember ja nicht einfach so vom Himmel. Verstehst du? Es ist genau anders herum: Du hast im Sommer noch keinen Weihnachtsengel gesehen, weil du im Sommer eben nicht an einen Weihnachtsengel gedacht hast. Und &#8211; die Menschen sind im allgemeinen sehr vergesslich.&#8220;</p>
<p>Das war eine überaus einleuchtende Erklärung, aber ich versuchte es weiter: &#8222;Lieber Engel, was ist denn deine Aufgabe, ich meine außerhalb der Weihnachtszeit? Ich verstehe schon, du sagst, Weihnachten ist immer. Dennoch, wir feiern Weihnachten nur einmal im Jahr. Und das sind, na ja, sagen wir einschließlich der Vorbereitungszeit, gerade einmal vier Wochen.&#8220;</p>
<p>Der Engel lächelte. Seine Augen erstrahlten dabei in einer Freude, wie ich es noch niemals zuvor gesehen hatte: Du solltest eigentlich schon verstanden haben, dass es, wenn Weihnachten IMMER ist, für Weihnachtsengel keine spezielle Weihnachtszeit geben kann, oder anders ausgedrückt, dass es IMMER Zeit ist. Aber lassen wir das einmal beiseite. Weißt du noch, was die Aufgabe eines Weihnachtsengels ist?&#8220;</p>
<p>Mit einer Gegenfrage hatte ich nicht gerechnet. So überlegte ich: &#8222;Also bei den Schutzengeln ist die Sache klar, ihr Name selbst sagt ja schon alles aus. Aber bei einem Weihnachtsengel? Jedenfalls sehen Weihnachtsengel immer sehr schön und feierlich aus. Sind sie nicht dafür zuständig, unserem Weihnachtsfest einen besonderen Glanz zu verleihen?&#8220;</p>
<p>Wieder lächelte der Engel. Um seine Gestalt herum erstrahlte ein wunderschönes goldenes Licht, ein Licht, wie ich es schöner niemals zuvor gesehen hatte: &#8222;Siehst du, Weihnachten ist noch nicht einmal vorbei und es scheint so, als ob du es schon wieder vergessen hättest. Und genau darin besteht unsere Aufgabe. Wir verkünden den Menschen die BOTSCHAFT. Immer und immer wieder. Damit sie es nicht irgendwann völlig vergessen: Weihnachten ist das Fest der Liebe und das ist auch unsere Botschaft &#8211; eine Botschaft der Liebe.&#8220;</p>
<p>Langsam begann ich zu verstehen. Das Wort Botschaft hatte bei mir die Erinnerung an die Geschichte hervorgerufen, die ich vorgestern noch bei der Christmesse gehört hatte, die frohe Botschaft der Geburt Jesu Christi. &#8222;Tatsächlich&#8220;, begann ich &#8222;tatsächlich scheint es so zu sein, dass wir Menschen nur allzu vergesslich sind. Dabei kenne ich die Weihnachtsgeschichte schon seit so vielen Jahren. Und das kann man doch überall beobachten, dass schon wenige Tage nach Weihnachten in unserer Welt von der Botschaft der Liebe kaum noch etwas zu spüren ist.<br />
Aber wenn wir Menschen nun schon so vergesslich sind, wäre es dann nicht besser, wenn wir häufiger Weihnachten feiern würden, sagen wir zum Beispiel zusätzlich noch einmal im Sommer oder vielleicht einmal im Quartal oder so?&#8220;</p>
<p>Gerade wollte ich noch weitere Vorschläge machen, da bemerkte ich, wie sich das Abbild meines Gegenübers zu verändern begann.</p>
<p>Das Kleid des Engels zerfloss in allen Farben der Natur, die Stimme des Engels wurde zu wunderbarer Musik, aus den Augen des Engels entsprangen die Sterne des Himmels, und aus der goldenen Aura des Engels erwärmte mich die Kraft der Sonne.</p>
<p>So kam es, dass ich heute selbst im Sommer und bei 30 Grad Hitze manchmal denken muss:</p>
<p><strong>WEIHNACHTEN IST IMMER.</strong></p>
<p>(Für meine Freundin Vera F. Birkenbihl, die uns Anfang Dezember 2011 vorausgegangen ist und die ich schmerzlich vermisse. Möge ihr Lachen das Universum erfreuen!)</p>
[ Quelle: Günter Raake in <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3629102220/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3629102220&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsinahaltma-21&amp;linkId=e3d819a241426a97f8c644aaedd9d2dc" target="_blank">Engel der Weihnacht</a><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwsinahaltma-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3629102220" alt="" width="1" height="1" border="0" /> ]
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